Ein Blick durch den verwinkelten Tunnel unter der Vestnertorbastei. Das Vestnertor war einst einer der direkten Zugänge zur Nürnberger Kaiserburg.

Ein Blick durch den verwinkelten Tunnel unter der Vestnertorbastei. Das Vestnertor war einst einer der direkten Zugänge zur Nürnberger Kaiserburg.

Ein Blick vom Rathausplatz in Richtung Norden mit dem Alten Rathaus rechts und der Sebalduskirche links – sowie der Blick zurück durch die Burgstraße in Richtung Süden.


Das Portal der Kirche St. Jakob am gleichnamigen Platz vor dem morgendlichen Sonnenschein.

Der Schöne Brunnen am Hauptmarkt gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auch das im Gegensatz zum bunten Figurenkabinett eher unscheinbare schmiedeeiserne Gitter, das den Brunnen umgibt, bietet das eine oder andere Detail.
Kurzum: Der gesamte Brunnen ist ein Gesamtkunstwerk – aus jedem Blickwinkel.


Das Volksfest Nürnberg feiert dieses Jahr sein 200‑jähriges Jubiläum. Wehende Fahnen am Frauentorturm gegenüber vom Hauptbahnhof laden Einheimische und Besucher hierzu ein.
Die nächste Ausgabe öffnet am 28. August am Dutzendteich wieder ihre Pforten.


Weltliche und biblische Szenen aus dem Mittelalter über dem Hauptportal der Nürnberger Lorenzkirche.

Das Gebäude der IHK für Mittelfranken, auch „Haus der Wirtschaft“ genannt, mit seinem markanten Fassadenbild und dem Spruch „Nürnberger Tand geht durch alle Land“.


Das Frauentor mit dem doppelköpfigen Adler als Reichswappen darüber führt einen direkt über einen Holzsteg in den Handwerkerhof. Es war einst eines der Zugangstore Nürnbergs. Namensgeber war das dahinterliegende ehemalige Frauenkloster St. Klara.

Der Weiße Turm in der Altstadt präsentiert sich frühmorgens auch mal entspannt ganz ohne Passanten und Touristen drumherum.
