Ein stilisierter Nürnberger Trichter an der Ecke Tillypark / Gustav-Adolf-Straße als rotierender Werbeträger für dort vertretene Unternehmen.

Ein stilisierter Nürnberger Trichter an der Ecke Tillypark / Gustav-Adolf-Straße als rotierender Werbeträger für dort vertretene Unternehmen.

Das Gebäude der IHK für Mittelfranken, auch „Haus der Wirtschaft“ genannt, mit seinem markanten Fassadenbild und dem Spruch „Nürnberger Tand geht durch alle Land“.


Der Turm auf dem Gelände des ehemaligen Quelle-Versandes. Auch viele Jahre nach der Schließung des Traditionsunternehmens noch mit dem Firmenlogo.

Der Fernsehturm, liebevoll auch das „Nürnberger Ei“ genannt, als Wandverkachelung am UBahnhof Hohe Marter.


Fassadenbild an einem Hinterhaus an der Rothenburger Straße, nahe dem gleichnamigen UBahnhof.

Das Frauentor mit dem doppelköpfigen Adler als Reichswappen darüber führt einen direkt über einen Holzsteg in den Handwerkerhof. Es war einst eines der Zugangstore Nürnbergs. Namensgeber war das dahinterliegende ehemalige Frauenkloster St. Klara.

Historische Litfaßsäule an der Villa Leon. Die langsam abblätternde Bemalung versprüht nochmal einen gewissen rustikalen Charme.

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