Das historische Straßenbahndepot St. Peter öffnet immer am ersten Wochenende im Monat seine Pforten. Darin findet man eine Ausstellung sowie historische Fahrzeuge, auch wenn auf dem Bild gerade ein Schleifwagen abgestellt ist.

Das historische Straßenbahndepot St. Peter öffnet immer am ersten Wochenende im Monat seine Pforten. Darin findet man eine Ausstellung sowie historische Fahrzeuge, auch wenn auf dem Bild gerade ein Schleifwagen abgestellt ist.

Die Villa Leon – Stadtbibliothek und Kulturzentrum – gespiegelt im davorliegenden Weiher. Der Backsteinbau war einst Teil des ehemaligen Schlachthofes, welcher sich bis Ende der 1990er Jahre auf dem Areal befand, ehe das Gelände zu einem Wohngebiet umgewandelt wurde.

Die Fassade des Weißen Turms mit seiner Uhr und den Nürnberger Stadtwappen vor der Kuppel von St. Elisabeth.

Eine einfahrende UBahn im Spiegel des UBahnhofes Eberhardshof. An einigen Ubahnhalten in Nürnberg und Fürth hat man noch nicht auf Monitore umgestellt.

Ein Sonnenuntergang der vergangenen Tage über dem Stadtteil St. Leonhard mit seiner namensgebenden Kirche.

Die Fassade des aus den 1950er-Jahren stammenden Hochhauses am Plärrer mit gespiegelten Wolken. Hier haben die Stadtwerke ihren Sitz, die sich unter den Marken VAG und N-ERGIE um den Stadtverkehr sowie die Versorgung kümmern.

Die Touristenbahn, hier am Jakobsplatz, bringt Besuchern jeden Tag die Nürnberger Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der Altstadt näher.

Ein Blick durch das leere Max-Morlock-Stadion mit seiner charakteristischen Achteck-Architektur auf die Gegentribüne und die Südseite. Etwas verstärkt durch HDR-Filter.

Der Fernsehturm mit seinem markanten Korb ist mit knapp 293 Metern Höhe das höchste Gebäude in Bayern. Hier zu sehen von der Hansastraße aus.

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen – dieser Satz gilt für alle Reisenden. So vermutlich auch für jene, die 1835 in die erste deutsche Eisenbahn stiegen und die „Reise“ von Nürnberg nach Fürth antraten.
Der Satz trifft aber nicht nur auf die Pioniere des Schienenverkehrs zu, sondern auch für das Denkmal, welches zum 50-jährigen Jubiläum zwischen 1885 und 1890 errichtet wurde: Es wurde am Plärrer, dem Abfahrtsort, eingeweiht, ehe es einige Jahre später an die Stadtgrenze verbracht wurde. In den 1990er-Jahre dann wurde es an seinen heutigen Standort an der Bärenschanze erneut umgesetzt.

Auf einer der Metallgussarbeiten ist die Abfahrt des „Adlers“, wie die Lokomotive des Gespanns benannt wurde, dargestellt.

(Bilder aus 2025)